Willkommen

auf der Internetpräsenz des Evangelischen Dekanats Melsungen:
mit Informationen und Impulsen, allen Kirchengemeinden und Einrichtungen, Veranstaltungstipps und Terminen.

Wir freuen uns auf Begegnung!

Jeden Tag ein Türchen: Digitaler Adventskalender über WhatsApp

24 gute Kurz-Impulse (u.a. anderem von Prädikantin Katja Bernhardt und Dekan Norbert Mecke) – einfach anmelden!

Geschenkanhänger gratis im Melsunger Einzelhandel!

Eine besondere Aktion für alle, die ihrem Weihnachtsgeschenk schon beim Einkauf die passende Botschaft zum Fest beifügen wollen:

Das Ev. Dekanat Melsungen hat den Einzelhändlern in der Bartenwetzerstadt Geschenkanhänger zur Weitergabe zur Verfügung gestellt.

Vielleicht verschenken ja auch Sie in diesem Jahr mit einem kleinen Hinweis auf den Grund des wunderbaren Weihnachtsfestes:

„Ein Kind. Das sieht Gott ähnlich!“

Den Anhänger und passende Postkarten gibt es kostenfrei auch im Dekanat direkt gegenüber der Stadtkirche.

Ein Dankeschön an die Unterstützung der Geschäfte – auch für die vielen guten Gespräche bei der Übergabe!

Doppelt Gutes: Nachhaltiger Umgang mit Kleidung und Secondhand-Erlösen. Spendenübergabe am 23. November 2021

Was ist eigentlich der Auftrag unserer Kirche und wie setzen wir ihn um? Das ist die Grundfrage, mit der sich die Evangelische Kirche von Kurhessen-Waldeck auf ganz unterschiedlichen Ebenen seit Anfang des Jahres intensiv beschäftigt.

Dieses Nachdenken ist Teil des Reformprozesses, der ja bereits seit 2015 läuft. Um diesen zu unterlegen, müsse die Grundfrage nach dem Auftrag der Kirche geklärt werden, sagt Bischöfin Dr. Beate Hofmann. Die Coronapandemie biete eine Gelegenheit für Veränderungen, die ohnehin anstünden, erklärte Hofmann vor der Landessynode: „Wir können, aber wir müssen auch vieles jetzt neu ordnen, weil sich viel verändert hat und weiter verändern wird.“

Der Kernauftrag der Kirche sei dabei klar:

„Der Auftrag der Kirche ist die Kommunikation des Evangeliums als christliche Botschaft mit den Menschen in der Welt.“ Aus diesem Auftrag ergeben sich drei Grund-Orientierungen mit sechs Aufgaben: die Kommunikation des Evangeliums…
•als christliche Botschaft: Kirche bewahrt, vermittelt und deutet die christliche Botschaft, und Kirche eröffnet Räume für Religion.
•mit den Menschen: Kirche bietet individuelle Lebensbegleitung und Kirche eröffnet Gemeinschaft.
•in der Welt: Kirche hilft Menschen in ihren Lebensverhältnissen und Kirche erhebt die christliche Stimme in der Gesellschaft.

Klar sei, dass in einer Kirche diese Grundaufgaben alle wahrgenommen werden müssten, aber nicht überall in gleicher Intensität. In welchen Handlungsfeldern diese Aufgaben umgesetzt würden, sei veränderlich und müsse anhand weiterer Kriterien ermessen werden. Erst daraus ergebe sich, wo Schwerpunkte gesetzt werden und was vielleicht auch wegfallen kann.

Die Verständigung über diese Fragen soll auf verschiedenen Ebenen laufen. Landessynode und Kreissynoden sind ebenso eingebunden wie andere landeskirchliche Gremien und Ebenen. Ehrenamtliche wie die Prädikanten sollen ebenso mitdiskutieren wie Pfarrerinnen und Pfarrer. Neben regionalen Gruppenkonferenzen, die geplant sind, haben bereits digitale Treffen begonnen, bei denen sich ganz unterschiedliche Menschen – nahe und ferne – austauschen. Jeder Kirchenvorstand und Kooperationsraum kann selbst am Thema weiterarbeiten: Was ist unser Auftrag hier vor Ort und in der Region, wie setzen wir ihn um?

Kontakt: Pfarrerin Eva Hillebold,
reformprozess@ekkw.de

Danke für Ihre Gebete und Spenden für unsere Partner in Indien!

Wir haben in unseren Gottesdiensten und in der Zeitung vor gut einem Monat um Kollekten und Spenden für die Menschen in unserer südindischen Partnerkirche gebeten. Wir sind so dankbar, was diese Aufrufe ausgelöst haben.

In unserem Kirchenkreis sind insgesamt 21.500,00 Euro gespendet worden – die Kollekten der Gottesdienste sind da noch nicht mit eingerechnet. Mit den Spendeneingängen bei der Landeskirche summiert sich der Betrag auf 53.223,00 €. Das war wirklich nicht so zu erwarten! Das Geld ist auf den Weg gebracht.

Es fließt in:

  1. Lebensmittel-Paket-Aktionen (Reis wird von der Regierung gestellt. Die Gemeinden geben dann Gemüse, Fleisch, Milch, Seife und Hygienebedarf usw. dazu)
  2. Nothilfe für Erkrankte: in vielen Familien sind mehrere Mitglieder erkrankt und waren oder sind auf medizinische Hilfe angewiesen, die Geld kostet, sei es Arzt, Apotheken oder Krankenhaus; ferner können oft Bestattungen nicht bezahlt werden und Familien geraten aufgrund von Krankheiten/Todesfällen in Not
  3. Nothilfe im einzigen kirchlichen Krankenhaus Gadag Hospital. Hier sind wegen Überbelegung der Covid 19 Stationen dringend Sauerstoff-Geräte neu anzuschaffen.

Die Landeskirche hat den Gesamtbetrag auf 100.000.- € aufgestockt.

Eine Reaktion aus Indien im O-Ton. Pfarrer Paul Shinde schreibt:

„Namaskara🙏 liebe Geschwister in Christus, die Nachricht (über die Höhe der Hilfe) hat unsere Augen nass gemacht. Tränen der Freude.

Wie schön zu erleben, dass wir nicht allein sind, besonders in solchen Situationen wo man auf eine helfende Hand wartet, dass wir Menschen haben, die unsere Geschwister in Christus sind, uns auch in den schweren Zeiten der Pandemie mit Gebet in Worten und Taten  begleiten wollen. So eine großzügige Spende haben wir nie erlebt! 

Sie/Ihr habt uns noch mal, wie immer, signalisiert, dass wir Menschen in Indien nicht allein sind. Die Spendesammlung ist wirklich, kann ich sagen, eine Wundertat Gottes. Wir sind sprachlos. Unsere Dankbarkeit kennt keine Grenzen. An dieser Stelle erinnere mich an das bekannte Lied aus dem Evangelischen Gesangbuch. „Nie sind wir alein, stets sind wir deinen. Lachen oder Weinen, wird gesegnet sein!“

Wir schließen Sie und Euch mit dem herzlicher Dankbarkeit in unseren täglichen Gebeten ein. 

Möge Gott Sie alle segnen und Ihnen seinen Schutz schenken. 

Mit freundlichen Grüßen aus Shimoga. 

Salome und Paul Shinde.“

 

Spenden können weiterhin auf das Konto des Kirchenkreisamtes Schwalm-Eder mit dem Stichwort „Nothilfe Corona Partnerkirche Indien“ eingezahlt oder in jedem Evangelischen Pfarramt abgegeben werden.

Kontoinhaber: Kirchenkreisamt Schwalm-Eder

Evangelische Bank eG

BIC: GENODEF1EK1

IBAN DE 46 5206 0410 0002 100 100

Spendenzweck: „Nothilfe Corona Partnerkirche Indien“

Information:

Der Kirchenkreis Schwalm-Eder pflegt Partnerschaften zu zwei Regionen der Diözese Nordkarnataka im Süden Indiens.

Seit 1987 währet die Partnerschaft des Dekanats Melsungen mit dem Bereich rund um die Großstadt Dharwad und die weiträumigen ländlichen Gemeinden.

Seit 1990 pflegt das Dekanat Fritzlar-Homberg die ökumenische Verbindung zur Region Shimoga.

Das Engagement von Partnerschaftsausschüssen, die Begegnungen in Deutschland und Indien und der lebendige Austausch und die wechselseitige Unterstützung sind wichtige Momente für eine Kirche, die sich weltweit verbunden weiß.

Das Dekanat Ziegenhain steht seit über 25 Jahren zudem mit der Rum-Orthodoxen Kirche in Syrien, Diözese Sueida, in partnerschaftlichem Kontakt.

Frag doch mal die Maus! 2 gute Minuten

Sei politisch korrket! 2-Minuten-Impuls

Echte Helden? 2-Minuten-Impuls

Das kannst Du an 5 Fingern abzählen!

EM-Gruss: 90 Sekunden-Impuls

Mein Fehler! Vom Bitten um Entschuldigung

Zeichen und Aufgabe: Offenheit für Vielfalt und Wachsamkeit gegenüber Ausgrenzung

Die Initiative „Offen für Vielfalt – Geschlossen gegen Ausgrenzung“ ist ein regionaler Zusammenschluss von Organisationen, Vereinen und Unternehmen, die sich in Kassel und Nordhessen in allen Lebensbereichen für Vielfalt und gegen jegliche Ausgrenzung von Menschen einsetzen. Diesem Bündnis ist auch die Evangelische Kirche von Kurhessen-Waldeck beigetreten und mit ihr die Vielzahl ihrer Kirchenkreise und Kirchengemeinden. Im Kirchenkreis Schwalm-Eder wurden bewusst am 27. Januar 2021 die ersten drei Schilder aufgehängt, die auf diese Initiative und Grundhaltung hinweisen. Christian Wachter: „Damit wollen wir am Gedenktag der Befreiung des Konzentrationslagers in Auschwitz ein Zeichen für menschenfreundliche Toleranz setzen.“  Der 27. Januar 1945 stand am Ende einer grausamen Zeit, in der Menschen jüdischen Glaubens in Deutschland erst mit übler Nachrede und Hetze, später mit Ausgrenzung und Gewalt und am Ende mit gezielter Vernichtung bedroht und getötet wurden. Opfer der Nationalsozialistischen Ideologie wurden auch andere Gruppen, die nicht in das ideologische Bild der Nationalsozialistischen Herrschaft passten: zum Beispiel politische Gegner, homosexuelle Menschen oder Sinti und Roma. Sabine Tümmler: „Als Teil dieser Initiative  sehen wir uns dazu verpflichtet unseren christlichen Glauben in evangelischer Tradition nicht abgrenzend zu verstehen, sondern vielmehr in der Liebe zu Gott und den Menschen zu leben.“

Dekan Norbert Mecke ergänzt: „Das Schild aufzuhängen ist das eine. Gottesdienste, Gemeindeleben und kirchliche Arbeit selbstkritisch auf ihre tatsächliche Vielfältigkeit hin zu prüfen bleibt eine Aufgabe. Denn: Ausgrenzen kann man auch unbewusst.“

You-Tube-Kanal Ev. Dekanat Melsungen und mehr: Kirche daheim

Aber Glaube, Liebe und Hoffnung finden auch neue Wege:

Unser Dekanat bietet Video-Impulse aus unserer Region im Netz:

Klicken Sie bitte hier oder auf das Bild – abonnieren Sie den Kanal gerne.

Bitte weisen Sie Personen, die keinen Internetzugang haben, auf die täglich abrufbaren ca. 2-minütige Telefon-Kurzandachten hin:

Sie kommen direkt aus Melsungen (Pfrn. Michels/Pfr. Karn) und sind abrufbar unter 0 5 6 6 1 / 757 999 5.

Kleine Impulse des Dekans finden Sie auch  unter „Norbert Mecke“ auch auf Facebook.

Christen bildeten schon immer ein Netzwerk. Warum nicht auch vermehrt im Netz?!

Kollekte: Für die eigene Gemeinde geben und dabei an andere denken

Zum 1.1.2021 wird in der gesamten Landeskirche in Kurhessen-Waldeck eine neue Kollektenordnung gelten. Nötig war diese aufgrund eines Beschlusses der Landessynode, wonach die Kollekten müssen in der Verwaltung einfacher und günstiger werden.

Neu ist, dass es nur noch wenige Pflichtkollekten gibt. Zehn Sonntage gehen die Kollekten u.a. an Brot für die Welt, Opfer von Gewalt, an die Kirchenmusik und in die Arbeit mit Kindern und Jugendlichen unserer Landeskirche sowie an innovative Projekte und die Ausbildungshilfe unserer Landeskirche.

An allen anderen Sonntagen entscheidet der Kirchenvorstand. Die gesammelten Gelder – Klingelbeutel und Kollekte am Ausgang – fließen in einen Topf der Kirchengemeinde. Davon verteilt die Kirchengemeinde 85 Prozent an Projekte ihrer Wahl bzw. investiert davon eine selbstgewählte Summe in Projekte der eigenen Gemeinde. Je nachdem, was sie mit dem Geld gemacht hat und wie es gewirkt hat, wird sie dies in den Gottesdiensten bekanntgeben. Mit 15 Prozent aus diesem Topf und letztlich mit jedem Gottesdienst denkt die Kirchengemeinde an andere: von der Telefonseelsorge bis zur Bibelgesellschaft, von Kindertagestätten bis zur Arbeit mit Demenzkranken.

Die Geste der Kollekte ermöglicht also beides: Mit jedem Euro geben wir in die eigene Gemeinde und denken dabei zugleich an andere.

Für ausführliche Informationen sprechen Sie Ihren Kirchenvorstand an oder schauen Sie demnächst auf die Internetseite www.ekkw.de/kollekten.

Lars Hillebold, Landeskirchenamt

Referat Gottesdienst kollektenwesen@ekkw.de

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