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Veranstaltungen im Dekanat Melsungen

Hier finden Sie eine Übersicht die Veranstaltungen des Dekanates Melsungens

Gottesdienste mit Dekan Norbert Mecke

Hier finden Sie eine Übersicht über die aktuellen Gottesdiensttermine von Dekan Norbert Mecke

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Neuigkeiten aus dem Dekanat Melsungen

Hier finden Sie eine Übersicht über die Neuigkeiten aus dem Dekanat Melsungen

Aus drei mach eins

Im neuen Jahr startet der Kirchenkreis Schwalm-Eder

Im April 2017 beschloss die Landessynode, dass die drei Kirchenkreise der Region fusionieren und ab 2020 als eine Verwaltungseinheit unter dem Namen Kirchenkreis Schwalm-Eder firmieren sollen. Mit derzeit rund 117.000 Gemeindegliedern, 79 Pfarrstellen (verteilt auf weit über 100 Personen) und einem Diakonischen Werk entsteht so der größte Kirchenkreis der Landeskirche.

Alle drei Dekanate bleiben vorerst bestehen, allerdings wird es nur einen geschäftsführenden Dekan geben. Diese Funktion wechselt im zweijährigen Turnus, ab Januar zeichnet Dekan Christian Wachter (Ziegenhain) verantwortlich.

„Bei der Kreissynode im kommenden Februar wird sich erstmals das neue verkleinerte Gremium treffen“, beschreibt er eine der sichtbaren Veränderungen, „statt bislang 350 Synodale, werden es nur noch 150 sein, die neue gemeinsame Konzepte entwickeln“.

„Wir können auf gute Erfahrungen im Rahmen des Diakonischen Werkes und des Evangelischen Forums zurückgreifen“, weiß Dekanin Sabine Tümmler (Fritzlar-Homberg), dort würden zentrale Verortung und regionale Präsenz seit vielen Jahren gut verbunden.

Auch Dekan Norbert Mecke (Melsungen) blickt zuversichtlich auf den eingeschlagenen Weg, „das kirchliche Leben darf dabei gern sein Lokal- und Regionalkolorit behalten.” Denn Einheit in Vielfalt, so der Dekan, seien von Anfang an das Markenzeichen christlicher Kirche gewesen.

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Partnerschaftsprojekt erfolgreich abgeschlossen: Grundschule in Dharwad/Indien eingeweiht!

Was für eine Freude am Ende eines langen Weges! Am 19. Januar konnte eine Delegation aus dem Dekanat Melsungen die neugebaute Grundschule im indischen Partnerkirchenkreis Nordkarnataka/Indien feierlich miteröffnen. Lothar Krass (Guxhagen), Pfarrer Sebastian Voß (Wolfershausen) und Dekan Norbert Mecke (Melsungen) konnten fröhliche Kinder, ein wunderschönes Schulgebäude und eine bewegende Einweihung erleben. Über nunmehr gut sieben Jahren brauchte es einen langen Atem bis die katastrophale Baracke ohne Sanitäranlagen mit nur einem unmöblierten Klassenraum einem hellen zweistöckigen Gebäude mit besten Rahmenbedingungen für die mehrheitlich sehr armen Schülerinnen und Schüler wich.

Der Kirchenkreis Melsungen beteiligte sich dank der Kollekten seiner Kirchengemeinden mit 15.000 € am Bau. Weitere 10.000 € steuerte die Landeskirche, 5.000 € das Hilfswerk „Global care“ sowie 15.000 € „Brot für die Welt“ hinzu. Die fehlenden Beträge zur Begleichung der Bausumme von etwa 80.000 € wurden von unseren indischen Partnern bereitgestellt. Das Dankeschön für alles Engagement leuchtete aus den Kinderaugen. Bei der Eröffnung übergab Dekan Norbert Mecke symbolisch weitere 1.000 € für Schulbänke und Tische. Das Bildung der Schlüssel für ein besseres Leben ist wurde als gemeinsame Überzeugung bei der Einweihung ebenso laut wie die Einladung Jesus: „Lasset die Kinder zu mir kommen. Denn solchen gehört das Reich Gottes“. Gut 100 Kinder werden künftig in den Klassen 1-5 von zwei Lehrkräften und drei bis vier Honorarkräften beschult.

Bislang waren es gut 50 Kinder. Zu deren guter Versorgung gehört auch ein gespendetes Wasserfiltersystem „PAUL“, das die Kinder mit sauberem Trinkwasser versorgt. Der an der Universität Kassel entwickelte und von der Kasseler Werkstatt für Behinderte zusammengebaute Filter wurde ebenfalls aus dem Raum Melsungen gespendet. Die deutsche Delegation, der mit Reinhold und Rosemarie Hocke (LIONS), Prof. Dr. Franz-Bernd Frechen (Entwickler von „PAUL“) und Pfarrer Bernd Müller (Zentrum Ökumene) weitere Fachleute angehörten, hat während ihres Indienbesuches überwältigende Gastfreundschaft erlebt.

Neben der Schuleröffnung wurden zahlreiche Gemeinden besucht: nicht zuletzt, um weitere Unterstützung in Bezug auf die Trinkwasserversorgung auszuloten und Ideen zur weiteren Ausgestaltung der wertvollen Partnerschaft zu generieren. „Es wäre wunderbar, wenn unsere Gemeinden weiterhin an die Schwestern und Brüder in Indien denken!“, so Dekan Norbert Mecke. „Zuerst im Gebet – das war deren ausdrücklicher Wunsch -, gerne auch weiterhin mit Kollekten.“ Der Partnerschaftssauschuss wird sich mit der Frage beschäftigen, welche Ideen sich für weitere gemeinsame Aktivitäten anbieten. Gerne können Interessierte dazustoßen. Auf Wunsch kann auch in Gemeinden gerne von der Reise in Wort und Bild berichtet werden: farben- und nicht weniger glaubensfroh, mitunter ernüchternd im Blick auf Lebensverhältnisse und doch beflügelnd durch das Viele, was hier von indischen Gemeinden gelernt werden kann.

Bilder:
Grundschule im alten Zustand (Aufnahme 2015)
Das Schulgebäude bei der Einweihung
Die Schüler besichtigen erstmals ihre neuen Räume
Einer der bereits möblierten Klassenräume mit Schulkindern

Bischof Ravikumar Niranjan mit Dekan Norbert Mecke bei der Eröffnung

 

Wechsel im Vorsitz des Diakonischen Werkes

Dekan Norbert Mecke, Melsungen, wurde vom Vorstand des Diakonischen Werkes im Schwalm-Eder-Kreis zum neuen Vorsitzenden ab 1. Dezember 2019 gewählt. Christian Wachter, Ziegenhain, hatte diese Funktion seit 2008 wahrgenommen. Aufgrund seiner zukünftigen Aufgaben als geschäftsführender Dekan des Kirchenkreises Schwalm-Eder stellte er sein Amt zur Verfügung, wurde jedoch zum Stellvertreter gewählt.

Wachter nannte in seiner Rückschau die Beteiligung und Mitarbeit von langzeitarbeitslosen Menschen und den Ausbau des ehrenamtlichen Engagements als wichtige Entwicklungen. Unter dem Motto „Teilhabe ermöglichen“ wurden ergänzend zu den Angeboten der Beratung, angestoßen durch eine einmalige Projektmittelförderung der Landeskirche, Projekte entwickelt, in denen von Armut betroffenen Menschen der öffentliche Raum und die Mitarbeit in diakonischen Projekten angeboten wird.

Ein besonderer Schwerpunkt der vergangenen Jahre ergab sich auch durch die Aufnahme, Begleitung und Integration von geflüchteten Menschen.

Als Herausforderung für die vor ihm liegende Amtszeit beschrieb Mecke: „Wir müssen die professionelle Beratungsarbeit trotz zurückgehender kirchlicher Mittel festigen; denn Menschen in Notlagen und in Krisensituationen brauchen unsere Unterstützung.“ Dies gilt auch für die Beratung in Fragen von Familiengesundheit/Müttergenesung als ortsnahes und niedrigschwelliges Angebot, das zum 01.01.2020 ausgebaut werden soll.

Für Rückfragen stehe ich gern zur Verfügung.

Margret Artzt

_________________________________

Diakonisches Werk im Schwalm-Eder-Kreis
Geschäftsführung
Pfarrerin Margret Artzt

Pfarrstr. 13
34576 Homberg (Efze)

Tel.: 0 56 81 / 99 20 16 oder 99 20 0
Fax: 0 56 81 / 99 20 20
artzt.dwsek@ekkw.de
www.dwsek.de

Gewählt: Erfreulicher Verlauf der Kirchenvorstandswahl 2019

Ergebnisse erfahren Sie Ihrer Gemeinde und im Gottesdienst

Der Kirchenvorstand leitet gemeinsam mit dem Pfarrer / der Pfarrerin die Gemeinde. Verantwortung teilen, darum geht es. Der christliche Glauben ist dabei die Basis. Geistlich leiten. Viele Fragen und Aufgaben. Gebäude, Finanzen, Personal. Welche Schwerpunkte setzen wir im Gottesdienst? Wie wichtig ist uns die Arbeit mit Kindern? Welchen Raum geben wir Jugendlichen? Geduldiges Beraten, selbstverständlich ehrenamtlich. Unbezahlbar

 

Am 22. September wurde gewählt. In den ersten drei Wochen nach der Wahl können die Gewählten das Gremium um bis zu drei ausgesprochene Berufungen ergänzen. Der neue Vorstand ist ab seiner öffentlichen Einführung in eine Gottesdienst im Amt: spätestens findet ein solcher Gottesdienst in Iher Gemeinde am 1. Advent statt. Bis zur Einführung führt der bisherige Kirchenvorstand die Geschäfte der Gemeinde.

Bitte unterstützen Sie die Verantwortungsträgerinnen und -träger tatkräftig: auch mit Ihren Gebeten!

Über 2000 Mitarbeiter – starke Kraft in der Region!Ehrenamt

Unsere Statistik zählt die schöne Zahl etwa 1.800 ehrenamtlichen Mitarbeitern. Rechnet man PfarrerInnen und Verwaltung, die Jugendreferenten, MusikerInnen und Nebenamtliche, die 76 pädagogischen Mitarbeitenden in unseren 5 Kindertagesstätten und die 80 Mitarbeitenden der Diakoniestation Fulda-Eder sowie die Ehrenamtlichen von Tafel und Kleidsam hinzu, sind wir zwischen Guxhagen und Morschen, Pfieffe und Felsberg mit deutlich mehr als 2000 Mitarbeitenden unterwegs. Evangelische Kirche ist eine starke Kraft in der Region!

Vielleicht sind Sie ja längst dabei: mit Ihren Gaben, mit Ihrer Unterstützung… – vielen Dank!

Vielleicht fehlen aber genau Ihre Ideen und Begabungen. Kommen Sie gerne auf Ihr Pfarramt zu!

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